Fort Cochin
Faszinierende Großstadt mit natürlichem Hafen in Kerala, Südindien. Eine besondere Perle der Tropen!
Fort Cochin - eine besondere Attraktion für Reisende im südindischen Bundesstaat Kerala ist die große Hafenstadt Kochi ( Cochin ), die rund um den riesigen Naturhafen mit den Stadtteilen Ernalulam auf dem Festland, den Inseln Willingdon, Bolgarry und Gundu im Hafen, Fort Cochin und Mattancherry auf der südlichen Halbinsel und der Insel Vypeen nördlich von Fort Cochin angesiedelt ist. Durch die exponierte Lage an der hier zerklüfteten Malabarküste, den Kolonialbauten der Portugiesen und den naheliegenden herrlichen, palmenumsäumten Stränden gehört Kochi zu den faszinierendsten Städten ganz Indiens.
Kochi ist in Ernakulam an das riesige Netz der indischen Eisenbahn angeschlossen, vom naheliegenden Airport gibt es nicht nur innerindische Verbindungen sondern auch Emirates-Direktflüge von und nach Dubai. Der öffentliche Nahverkehr ist, wier in Indien üblich meistens überfüllt, aber gut organisiert und besteht vielfach aus laufenden Fährverbindungen durch den Hafen zwischen den Stadtteilen.
Eine Woche lang hatte ich eine wirklich glückliche Zeit im Advent und zu Weihnachten im historischen Fort Cochin. Besonders beeindruckt haben mich die freundlichen Menschen, die trotz unterschiedlicher Religionszugehörigkeit - Hindus, Moslems und Christen - friedlich miteinander umgehen. Sehr eindrucksvoll sind die in vollem Betrieb befindlichen Chinesischen Fischernetze, die Kirchen und Basiliken aus portugiesischer Zeit, die Gegend um die jüdische Synagoge und der Palast von Mattancherry.
Ein ganz besonderer und einzigartiger Höhepunkt - die an mehreren Orten gezeigten traditionellen, prunkvollen Katakali-Tänze nach dem Ramayama und Mahabharata.
Kochi ist ebenso ein hervorragender Ausgangspunkt zu den beliebten Ferienorten Kovalam und Varkala an der traumhaften Malabarküste sowie zu Fahrten auf den weltberühmten Kerala Backwaters zwischen Kollam und Alleppey.
Kochi ist in Ernakulam an das riesige Netz der indischen Eisenbahn angeschlossen, vom naheliegenden Airport gibt es nicht nur innerindische Verbindungen sondern auch Emirates-Direktflüge von und nach Dubai. Der öffentliche Nahverkehr ist, wier in Indien üblich meistens überfüllt, aber gut organisiert und besteht vielfach aus laufenden Fährverbindungen durch den Hafen zwischen den Stadtteilen.
Eine Woche lang hatte ich eine wirklich glückliche Zeit im Advent und zu Weihnachten im historischen Fort Cochin. Besonders beeindruckt haben mich die freundlichen Menschen, die trotz unterschiedlicher Religionszugehörigkeit - Hindus, Moslems und Christen - friedlich miteinander umgehen. Sehr eindrucksvoll sind die in vollem Betrieb befindlichen Chinesischen Fischernetze, die Kirchen und Basiliken aus portugiesischer Zeit, die Gegend um die jüdische Synagoge und der Palast von Mattancherry.
Ein ganz besonderer und einzigartiger Höhepunkt - die an mehreren Orten gezeigten traditionellen, prunkvollen Katakali-Tänze nach dem Ramayama und Mahabharata.
Kochi ist ebenso ein hervorragender Ausgangspunkt zu den beliebten Ferienorten Kovalam und Varkala an der traumhaften Malabarküste sowie zu Fahrten auf den weltberühmten Kerala Backwaters zwischen Kollam und Alleppey.
Fort Cochin - mein Geheimtipp an der südindischen Malabarküste.

