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Verstanden

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Die Roadster von Triumph

Die Triumph Roadster und Coupés - die Baureihe TR, Spitfire und GT 6 sowie der Triumph Stag.

Das ubritische Sportwagen-Feeling in klassischen Roadstern der puren, trockenen Art - Triumph!

Triumph TR 3 - TR 3 A - TR 4 - TR 5 - TR 250 - TR 6 - TR 7 - Triumph Spitfire & GT 6 Mk. 2 - Triumph Stag

Triumph Roadster - die echten, knochigen englischen Sportwagen-Oldtimer.

Die Briten schufen in den 1950er- bis zu den 1980er-Jahren die Grundlagen für das reine Sportwagen-Vergnügen. Neben den ebenfalls sehr beliebten Roadstern von Austin-Healey und MG waren damals  die Triumph-Roadster  Stars in der Szene der Sportwagenfahrer diesseits und jenseits des Atlantiks!

Triumph Roadster boten und bieten heute noch als begehrte Oldtimer das unvergleichliche Lebensgefühl des rustikalen Offenfahrens in der Mischung aus aufregendem Design, geringem Gewicht, ‘knochiger’ Strassenlage und starker Motorleistung.
 
Mit dem Triumph TR 2, aus dem Prototypen Triumph TR 1 entwickelt, und von 1953 bis 1955 produziert, wollte Triumph zu den damals schon erfolgreichen Austins A 100 und MGs aufschliessen.

Mit der Vorstellung des Triumph TR 3 im September 1955 gelang dies dann endgültig und die Erfolgsgeschichte der Triumph TR-Modellreihe begann.
 
Technik die begeisterte - ein Steckbrief des Triumph TR 3 mit... Schirm, Charme und Melone.
  • Fahrgestell Triumph TR 3 - Kastenrahmen mit Kreuzverstrebung, zweifachen Dreieckslenkern vorn sowie starrer Achse an Blattfedern hinten

  • Maße - Länge 3, 835 m – Breite 1,410 m – Höhe 1,270 m

  • Radstand 2,238 m – Leergewicht 902 kg

  • 1991 ccm Vierzylinder-Reihenmotor, anfangs 95 und ab 1956 mit dem ‚High Port‘-Zylinderkopf dann 100 PS bei 4800 U/min

  • Max. Drehmoment – 160 Nm bei 3000/min

  • Scheibenbremsen vorn des Herstellers Girling, erstmals in einem Großserien-Fahrzeug eingesetzt

  • Bereifung - 165 SR 15 oder 185-70 R 15

  • Höchstgeschwindigkeit ca. 175 kmh - Beschleunigung auf 60 mph bzw 96 Kmh in 12,5 s

  • Durchschnittsverbrauch – ca. 10–12 Liter Benzin/100 km.
Pure British Style... Triumph Sportwagen von herausragenden Design-Studios eingekleidet.
 
wir finden, dass dieser kleine Sportwagen-Zweisitzer und seine Nachfolger bis hin zum Triumph TR 6 auch heute als Oldtimer noch so richtig knuffig aussehen.
 
Dabei war die Karosserieform der Triumph-Modelle TR 4 und TR 5 edel vom italienischen Stardesigner Giovanni Michelotti gezeichnet, während für die ebenfalls ausgesprochen elegante und zeitlose Form des Triumph TR 6 das bekannte Unternehmen Karmann aus Osnabrück verantwortlich war.
 
Die mit einer - unserer Meinung nach - kräftig überzogenen Keilform nicht besonders gelungenen Triumph TR 7 und TR 8 in der US-Ausführung sehen wir als eher als ein wenig 'speziell' an.

Neben den stets weiter entwickelten Roadstern der Triumph TR-Serie, fertigte Triumph auch noch den kleineren Roadster namens Triumph Spitfire mit der Coupé-Version GT 6 sowie den Luxus-Zweisitzer Triumph Shag als 'Sicherheits-Cabriolet', der mit seinem Achtzylinder-Motor als Konkurrent zum Mercedes-Benz SL dienen sollte.  
 
Fotos, Fotos, Fotos... von Oldtimern der Triumph TR-Serie sowie vom Spitfire und Stag
 
In unserer obigen Triumph-Fotoshow zeigen wir Ihnen alle bislang von uns aufgespürten Roadster der untergegangenen englischen Sportwagern-Marke Triumph von den britischen Inseln. In exklusiven und authentischen Aufnahmen erleben Sie klassische Triumph-Roadster und Coupés aller Jahrgänge im puren Briten-Style. 

Im Einzelnen haben wir für Sie die folgenden Triumph-Modelle bei mehreren Oldtimer-Treffen und in Automuseen mit unserer neugierigen Kamera aufgespürt und in der Reihenfolge oben eingestellt:
  • Triumph TR 3 und Triumph TR 3 A - Baujahre 1955 bis 1962
  • Triumph TR 4 - Baujahre 1961 bis 196
  • Triumph TR 5 mit Sechszylinder-Motor – Baujahre 1967 und 1968
  • Triumph TR 250 - Variante des Triumph TR 5 nur für den US-Markt
  • Triumph TR 6 - Baujahre 1968 bis 1976
  • Triumph TR 7 - als Coupé und Roadster, September 1975 bis Oktober 1981
  • Triumph TR 8 Rover 3,5-Liter Achtzylinder-Motor - Baujahre 1980 und 1981
sowie die kleineren und bei sportlichen Roadster-Fahrern ebenfalls sehr beliebten
  • Triumph Spitfire Mk I bis Mark IV - Baujahre 1962 bis 1980
  • Triumph GT 6 - Baujahre 1966 bis 1973

Als Top-Modell mit V 8 - Motor fungierte bis zum Produktionsende von Triumph

  • Triumph Stag 'Sicherheitscabriolet' - Baujahre 1970–1977
Aufgenommen wurden die gezeigten Triumph-Oldtimer von uns bei mehreren Oldie-Treffen 'British Cars & more' in Steinhude am Meer, im Automuseum Melle, bei einem Oldtimertreffen im dänischen Maribo, bei den Eckernförde Classics im Zuge der Prinz Heinrich Fahrt und den Bremer Motor Classics.

Eine kleine Geschichtsstunde der sportlichen Roadster von Triumph und ihrem Hersteller:

1884 – das Handelsunternehmen S. Bettmann & Co wird in London durch den aus Nürnberg stammenden Auswanderer Siegfried Bettmann gegründet.

1902 – Errichtung der Triumph Cycle Company in Coventry durch Siegfried Bettmann und Beginn der Motorrad-Produktion.

1923 – nach Kauf der stillliegenden Autofabrik Dawson in Coventry wird das erste Triumph-Automobil vorgestellt, der Triumph 10/20 mit 1393-ccm-Motor.

1927 bis 1934 – Fertigung des Triumph Super Seven in den Karosserie-Versionen Roadster, Tourenwagen, Limousine, Coupé, Landaulet... eines der erfolgreichsten englischen Autos der damaligen Zeit.

1930 – Namensänderung des Unternehmens in Triumph Motor Company.
 
1936 – Aufspaltung der Bereiche Automobil und Motorrad in separate Geschäftsteile.
 
1939 – Konkurs der Triumph Motor Company, Verkauf an Thomas Ward & Co. of Sheffield

1944 – Verkauf der Namensrechte von Triumph an die Standard Motor Company

1960 – Übernahme von Triumph durch den britischen LKW-Hersteller Leyland

1968 – Fusion der Leyland Motors Ltd. mit der wesentlich grösseren British Motor Holdings Ltd. zur British Leyland Motor Corporation mit den PKW-Marken… Austin, Austin-Healey, Morris, MG, Rover, Jaguar, Daimler, Coventry Climax, Riley, Vanden Plas und Wolseley.

Wegen des miserablen Managements des riesigen Konzerns der neuen British Leyland Motor Corporation sprachen damals böse Zungen - nicht ganz zu Unrecht - auch von… British Elend!

1984 – Produktionsende von Triumph-Automobilen parallel zum Niedergang der britischen Auto-Industrie.
 
Eine Motorrad-Produktion und Vertrieb unter dem Markennamen 'Triumph' gibt es auch heute noch, nach einem ebenso wechselvollen Geschichts-Verlauf. Aber... das ist eine ganz andere Story!
 
Der so wichtige Markt für Sportwagen in den USA erforderte von Triumph auch Sondermodelle.

Der größte Teil der Triumph-Roadster-Produktion ging übrigens traditionell in die von britischen Sportwagen begeisterten Vereinigten Staaten.
 
Für diesen wichtigen Markt jenseits des Atlantik fertigte Triumph diverse Sonderausführungen der TR-Modellreihe mit z. B. härterer Federung, geänderten Motoren und Stoßstangen.
 
Die US-amerikanischen Behörden verlangten damals von Triumph unter anderem auch Änderungen am Motor, um den dort schon geltenden schärferen Abgas-Normen und auch Sicherheits-Bestimmungen zu genügen.
 
So entstand speziell für den US-Markt beispielsweise der vom Triumph TR 5 abgeleitete Triumph 250.
 
Triumph-Roadster vorgestellt - Porträts der TR-Serie, des Triumph TR 6 und des Triumph Stag.

Auf unseren Motor-Blogs 'Edle-Oldtimer.de' und 'edel-oldies' haben wir noch viel mehr Platz, um in die Tiefe zu gehen auf die Details einzelner Fahrzeug-Typen einzugehen. 
 
Die Triumph TR-Serie, der Triumph TR 6 und der Triumph Stag im Sucher unserer Kamera.

Unsere grosse Fotoshow legendärer historischer Fahrzeuge von den britischen Inseln.

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